Corona jagt die Märkte weiter in den Keller, so ist der aktuelle Stand, ein Überblick

Die übergeordnete Marktsituation hat sich diese Woche kaum geändert, noch immer gilt, alles Wird zu Geld gemacht und je größer die Währung, umso sicherer.

Erneut sind Rohstoffpreise massiv gefallen – mit still stehender Wirtschaft, ist die Nachfrage im Keller.

Auch die Indizes sind durch die Bank weiter eingebrochen, der DOW etwa hatte die schlechteste Woche überhaupt. Ob Airlines und Tourismus, Restaurants und Fabriken, alles steht still, da die Menschen in vielen Ländern nicht mehr verreisen und auch oft keine Waren (außer Lebensmittel/Medikamente usw.) kaufen können, entsprechend besteht kaum noch Nachfrage.

Genauso steht aber die Produktion aufgrund ausfallender Lieferketten oft still.

Und auch bei den Devisen setzt sich der Trend fort – der Weltweit führende USD legt weiter deutlich zu, die Nr. 2, der Euro kann ebenfalls immense Kursgewinne sehen.

Dagegen fallen kleine Währungen ins Bodenlose, egal ob AUD, NZD, PLN, NOK, SEK, HUF oder MXN, alle geben erneut massiv gegenüber den Hauptwährungen nach und verlieren oft in wenigen Wochen mehr, als sie sich normal in Jahren bewegen.

Bei all dem, sollte man sehr vorsichtig sein, wir sind in extremen Zeiten, was diese extremen Ausschläge begründet, aber das kann genauso schnell mit Pull backs wieder in die andere Richtung gehen – man halte sich einfach einmal USD/JPY oder EUR/USD vor Augen, die erst in zwei Wochen extrem in die eine Richtung gegangen sind, um dann noch stärker in die andere zu gehen.

Insofern ist hier höchste Vorsicht geboten und man sollte auf starke Bewegungen in beide Richtungen gefasst und vorbereitet sein.

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