Euro/Dollar, ein schwaches Bild

Der Euro war gegen den Dollar seit Anfang 2018 nur auf dem absteigenden Ast.

Nun hat er sich kurzfristig bei der Horizontalen bei 1,09 gefangen. Die Frage ist, ober das nachhaltig ist.
In der Woche ist erst einmal wenig zu sehen, was dafür spricht. Die absteigende Trendlinie und die 50er EMA (Grün) sind nicht weit und stellen den ersten Widerstand dar.

Im Tag sehen wir weiter, dass bei den 1,12 die fast erreicht wurden, zudem die 0,618er FIB und die 200er EMA (rot) liegt.

Im 4-Stunden-Chart sehen wir dann den kurzen Kampf um die 50er EMA (grün), jetzt geht es um die 100er (gelb). Es ist aber recht unwahrscheinlich, dass diese lange hält – und da wir uns schon so nah an der 200er EMA (rot) befinden, ist es auch eher unwahrscheinlich dass diese Lange hält, auch wenn dort noch eine Horizontale und die 0,38er FIB ist.

Am ehesten sehe ich noch die Möglichkeit bei 1,1 zumindest kurzfristig Support zu finden, hier kann man nach einem Einstieg schauen.

Alles in allem ist der Euro gegen den Dollar sehr schwach und es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass sich das bald ändern könnte.

Es gibt Charts mit mehr Klarheit, wer dennoch hier etwas machen möchte, kann in der kleinen Zeiteinheit um Bereich 1,1 nach einem kurzfristigen Einstieg oder bei gut 1,12 für eine Short-Möglichkeit die Augen offen halten.

Loading...

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.